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Story

Ich gebe zu, ich bin wohl doch ein wenig ein Perfektionist. Als technischer Ingenieur muss bei mir alles logisch, soweit auch möglich simpel aufgebaut sein und alles seine Ordnung haben. Und ich liebe Musik, sehr gern  auch elektronische Musik. Pink Floyd, Jean Michel Jarre, Klaus Schulze und alles um „Berlin School of electronic Music“. In der Jugend war ich DJ und heute mache ich gern selbst Musik, soweit es mir eben gelingt ;-). Ich bin kein Profi und sehr weit davon entfernt. Wie so oft fängt Musik aber mit einem ersten Keyboard an. Erst produzierte ich Musik nur am Computer. Dann kaufte ich ein Thomann SP5600 sowie einen relativ stabilen Ständer vom Marktfüher, den 18810, der damals mir bekannten möglichen Erweiterungen wegen. 

Das Spielen selbst macht Spaß, aber allein einen vollen Sound hinbekommen, ist schwierig. So reflektierte ich auf die Mitwirkung meiner Brüder mit Gitarrenbegleitung. Daraus wurde bis auf sporadisches gemeinsames Spielen nicht viel – deren Kinder und Arbeit wegen. Um einen volleren Sound zu bekommen, mussten also jetzt ein paar System-Erweiterungen her, wenigstens etwas für eine Bassline (TB-3) und Drums (TR-8S) und etwas für die Flächen (Prophet REV2). Wohin stellen ? Auf Erweiterungen des K&M – Ständers. Damit fing das Drama an. Da konnte man zwar einiges drauf stellen, aber es war vollkommen unergonomisch angeordnet, nicht ausreichend und vollkommen unflexibel, trotz zahlreicher Erweiterungen. Und der Kabelfitz mit den viele Strippen – den hasse ich. Vor allem die gefühlt 1000 Steckernetzteile der Geräte. Und so bastelte ich mir mit verfügbaren K&M-Erweiterungen und anderen Bastelteilen, aus Steckdosenleisten, und Laptophaltern etwas so auf, dass es halbwegs funktionierte. Jetzt waren die Funktionen im Rahmen der Möglichkeiten fast wie gewünscht. Nur weitere Erweiterungen sind da nicht möglich. So etwas macht mich wahnsinnig. Und dann fragte ich mich, wie das andere Synthi-Spieler und Liebhaber oder Home-Recorder/*innen so machen. Das Internet ist voll mit Youtube-Videos ? was ich fand, alles, aber auch alles nur individuelle Bastellösungen. Meine weitere Recherche auf dem Markt – es gab tatsächlich noch kein System, welches stabil, modular und flexibel erweiterbar war. Patentrecherche :  erfolglose Suche. Also, los, Entwurf einer eigenen Konstruktion. Und so kamen bei der Konstruktion so viele neue Ideen, welche in ein komplett neues System integrierbar waren, dass der BLACKPANTHER entstand. Nahezu „unendlich“ flexibel und modular erweiterbar. Was Ihr heute seht, ist nur ein Bruchteil der Möglichkeiten ? es soll ja die Spannung auf regelmäßig und langfristig immer weitere neue Features für Euch sein. Ihr werdet viel Spaß damit haben. Das System kann mit Euren Bedürfnissen mitwachsen. Und alles ist erschwinglich. Eine Anschaffung und Spaß fürs Leben

Innovative und musikalische Grüße
Gunter


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